Hannover, Aufzugsnachrüstung
in Tunnelstationen 
Um den barrierefreien Zugang zu Tunnelstationen zu ermöglichen, wurden Aufzugsanlagen nachgerüstet.
Zunächst mussten auf den Bahnsteigen, an der Oberfläche und teil
weise auf den Zwischenebenen zu einander passende und ausführbare
Positionen für die Aufzüge und Betriebsräume gefunden werden.
Die Ausführung erfolgte unter stadtgestalterischer Abstimmung der
oberirdischen Bauwerke und harmonischer Einfügung in den Stationsbestand.
Parallel erfolgte die konstruktive Planung mit Überprüfung
der statischen Machbarkeit einschließlich Klärung der Bauverfahren
(Bauen im Bestand, tlw. im Grundwasser mit Abdichtungsproblemen),
die betriebstechnische Planung sowie die Planung aller Folgegewerke
(Anpassung von Straßenanlagen, Grünanlagen, Leitungen, Bahnsteigausstattung
und Zugangsbauwerken). Es folgten Durchführung der
Genehmigungsverfahren sowie Überwachung der Ausführung.
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Planung und Ausführung der kompletten konstruktiven und betriebstechnischen Maßnahmen einschließlich sämtlicher Folgewerke (Anpassung von Straßenanlagen, Grünanlagen, Leitungen, Bahnsteigausstattung, Zugangsbauwerken)
Kunde
Infra GmbH
Investitionsvolumen
11 Mio. Euro
Zeitraum
2002 bis 2010
Leistungsbereich
Infrastrukturplanung
Betriebstechnik
Projektsteuerung
Bauherrenaufgaben
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